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Von uns in unserem Hause gefertigte Wintertracht Ausführung Braune Jacke 11 für Bund Deutscher Mädel (BDM) Süd Schwaben
für die Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren, der weibliche Zweig der Hitlerjugend (HJ) für militärischen Reenactmentbedarf, Theater-, Film-, Fernseh- & Museenausstattungen sowie Accessoires bis 1945.
Am 17. Juni 1933 wurde Baldur Benedikt von Schirach (* 9. Mai 1907 in Berlin; † 8. August 1974 in Kröv an der Mosel, Rheinland-Pfalz war ein deutscher Politiker im Nationalsozialismus und Reichsjugendführer der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)) zum Reichsjugendführer ernannt. Dieser erließ sogleich nach Amtsantritt Verordnungen, welche zur Folge hatten, dass die bis dahin bestehende, konkurrierende Jugendverbände aufgelöst oder verboten wurden wie z.B. Bündischen Jugend und die Jungenschaftsgruppen. Wenn sich die Jugendgruppen nicht selbst vorher auflöst hatten, um sich dem Zugriff der Nationalsozialisten zu entziehen, wurden diese wie z.B. die verbliebenen Wandervogelbünde zwischen 1933 und 1935, ebenso wie die anderen noch bestehenden Gruppierungen in die Hitlerjugend zwangsüberführt bzw. Zwangseingegliedert (Gleichschaltung). Was zur Folge hatte, das HJ und BDM einen großen Mitgliederzuwachs erfuhren hatten.
Jugendgruppen, welche noch nicht gleichgeschaltet wurden (aufgrund des Reichskonkordates (völkerrechtlichen Vertrag) am 20. Juli 1933 zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich geschlossene Staatskirchenvertrag, betraf das ausschließlich der katholischen Jugendarbeit) waren diese oft Schikanen mit dem Ziel der erzwungenen Eingliederung in die nationalsozialistischen Jugendverbände, ausgesetzt.
Ab dem 1. Dezember 1936 wurden alle Jugendlichen des Deutschen Reichs mit dem „Gesetz über die Hitlerjugend“ zur Mitgliedschaft in HJ oder BDM zwangsverpflichtet (Pflichtmitgliedschaft).
Seit 1936 war für Mädchen die Mitgliedschaft in BDM/JM des entsprechenden Alters obligatorisch. Für junge Frauen von 17 bis 21 Jahren bestand die Möglichkeit, dem ab dem Jahr 1938 gegründeten Werk Glaube und Schönheit beizutreten, dass ein altersgemäßes Programm anbot und das Ziel hatte, die Zeit bis zum Eintritt in die NS-Frauenschaft zu überbrücken.
Mit dem Polenfeldzug vom 1. September bis 6. Oktober 1939 und die dadurch entstandene Besetzung und Zerschlagung des polnischen Staates, hatte die Teilung Polens (Deutsches Reich und Sowjetunion, gemäß dem geheimen Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt aufgeteilt und sogleich mit rücksichtslosen Zwangsumsiedlungen begonnen) zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion (Angriff ab dem 17. September), Wiedereingliederung der Freien Stadt Danzig im Deutschen Reich zur Folge. In die Weißrussische und der Ukrainischen Sowjetrepublik wurde der Osten Polens wurde der Weißrussischen und der Ukrainischen Sowjetrepublik eingegliedert, die dort lebende polnische Minderheit deportiert.
Zum „Nebenland“ des Deutschen Reiches wurde Zentralpolen erklärt und dort ein Generalgouvernement errichtet.
Die Bereiche des westlichen Polen, Wartheland und Danzig-Westpreußen waren als „eingegliederte Ostgebiete“ im Deutschen Reich direkt eingegliedert. In den damaligen „eingegliederte Ostgebiete“ lebten knapp zehn Millionen Einwohner, davon waren anteilig 87% Polen, 6,5 % Deutsche und 6,4 % Juden.
Das Ziel des Nationalsozialismus bzw. der Nationalsozialisten war, Ihre Politik des „Lebensraum im Osten“ in die Tat umzusetzen, in Form einer „germanischen“ oder „arischen“ Besiedlung von Gebieten außerhalb der deutschen Grenzen, vor allem im (nördlichen) Mittel- und Osteuropa innerhalb von zehn Jahren.
Bei dieser Politik des „Lebensraum im Osten“ sollten die Vorstellungen zur Besiedelung dieses Gebietes verwirklicht werden.
In Hitlers Geheimerlass vom 7. Oktober 1939 zur „Festigung deutschen Volkstums“ ist die Verwendung des Begriffs „Ober-Ost“ in Abschnitt II genannt, wo es heißt, Zitat: „In den besetzten ehemals polnischen Gebieten führt der Verwaltungschef Ober-Ost die dem Reichsführer SS übertragenen Aufgaben nach dessen allgemeinen Anordnungen aus. Der Verwaltungschef Ober-Ost und die nachgeordneten Verwaltungschefs der Militärbezirke tragen für die Durchführung die Verantwortung.“
Was zur Folge hatte, dass zehntausende Angehörige der polnischen Oberschicht, Intellektuelle, Politiker und Geistliche ermordet, ihre Landsleute sukzessive (allmählich, nach und nach) ins Generalgouvernement abgeschoben und Hunderttausende deportiert, später zur Zwangsarbeit ins „Altreich“ verbracht, alle als „Untermenschen“ (Untermensch ist ein Begriff aus dem Sprachgebrauch der Nationalsozialisten und der Eugeniker (Eugenik (von altgriechisch εὖ eũ ‚gut‘, und γένος génos ‚Geschlecht‘) oder Eugenetik, deutsch auch Erbgesundheitslehre, in der Zeit des Nationalsozialismus (da auch Erbpflege genannt) bzw. in Deutschland meist gleichbedeutend mit Rassenhygiene (vgl. Nationalsozialistische Rassenhygiene))) entrechtet wurden.
Diese Politikform, einer der zentralen Vokabeln der nationalsozialistischen Ideologie, der „germanischen“ oder „arischen“ Besiedlung von Gebieten außerhalb der deutschen Grenzen, wurde mit mehr oder eher weniger freiwillig angesiedelten sogenannte „Volksdeutsche (Bezeichnung in der Zeit des Nationalsozialismus für außerhalb des Deutschen Reichs in den Grenzen von 1937 und Österreichs lebende Personen deutscher Volkszugehörigkeit und nichtdeutscher Staatsangehörigkeit, vor allem in Ost- und Südosteuropa)“ vollzogen.
Diese Personengruppe kam aus dem Generalgouvernement (polnisch Generalne Gubernatorstwo), dem nun sowjetischen Ostpolen, aus den baltischen Ländern, aus Galizien, dem rumänischen Bessarabien und der Bukowina.
Die jugendlichen Angehöriger bzw. Mitglieder des Bund Deutscher Mädel (BDM) wie z.B. die Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren, der weibliche Zweig der Hitlerjugend (HJ) sowie die männlichen Angehörigen der HJ (Jugend- und Nachwuchsorganisation der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)) wurden oft klassenweise in die „eingegliederten Ostgebiete“, ohne dass den Jugendlichen die tatsächlichen Hintergründe ihres Einsatzes bewusst waren, geschickt.
Die Hintergründe bzw. Ziele der Nationalsozialisten waren, die deutschen HJ-Jungen und BDM-Mädel, sowie die RAD-Arbeitsmänner und -Arbeitsmaiden des Reichsarbeitsdienstes, welche mit Reden und Liedern über das „Ostland“ aufgewachsen waren, ebenso ideologisch auf die Aufgaben vorbereitet waren, dort einzusetzen. Indem man diese beim Osteinsatz instrumentalisierte, für die „Germanisierung“ und Volkstumspolitik in den besetzten Ostgebieten, wie z.B. Arbeitsmaiden bei der Vertreibung polnischer Einheimischer und der Übernahme ihrer Höfe durch Volksdeutsche mitwirkten.
Des Weiteren setzten die Nationalsozialisten meist völlig uninformierte fünfzehn-, sechzehnjährige BDM-Mädchen ein, um den teils wenig Deutsch verstehenden Erwachsenen Menschen, welche aus fernen Regionen entwurzelt wurden, mit mündlichen Kurzberichten die aktuelle politische Lage (aus der nationalsozialistischer Sicht) zu erklären, um diese durch Geschichten und das Vorsingen von Volksliedern zu Trägern des deutschen „Volkstums“ zu machen, wobei jene manchmal seit Generationen kaum mehr eine Verbindung hatten.
Von uns in unserem Hause gefertigte Wintertracht Ausführung Braune Jacke 11 für Bund Deutscher Mädel (BDM) Süd Schwaben für die Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren, der weibliche Zweig der Hitlerjugend (HJ) für militärischen Reenactmentbedarf, Theater-, Film-, Fernseh- & Museenausstattungen sowie Accessoires bis 1945.
Angeboten wird eine Braune Jacke, welche am linken oberen Ärmelbereich ein handvernähtes dreieckige Stoffabzeichen - das sog. Gebietsdreieck „Süd Schwaben“ besitzt, welches die regionale Herkunft des Trägers anzeigt. In der oberen Zeile steht der Namen des Obergebietes bzw. Obergaues „Süd“, in der unteren das Gebiet „Schwaben“.
An der Tracht wird eine grüne Schnur getragen, welche diese als Führerin der BDM-Einheiten im Dienstrang Mädelscharführerin ausweist.
Auf der Brusttasche wird das Teilnehmerabzeichen zum 1. NS-Reichsjugendtag 1932 in Potsdam Ausführung in Silber, dass sog. Potsdam-Abzeichen, ein frühes Mitgliedsabzeichen 1.Form Deutsche Arbeiterjugend der Hitlerjugend (HJ) und ein Deutsches Reichssportabzeichen (DRL) ab 1935 in Bronze angebracht. Unter der braunen Jacke befindet sich das weiße Diensthemd der Wintertracht des BDM.
Um den Hals wird das typische Erkennungszeichen der Jugendbewegungen getragen, ein schwarzes Halstuch mit Lederknoten.
Zum Diensthemd wird ein blauer Dienstrock mit Gürtel sowie weiße Strümpfe mit Dienstschuhen getragen.
Wir bieten ebenso verschiedene Modelle an Feldblusen bzw. Feldröcken in diversen Ausführungen, Effektierungen, der verschiedenen Waffengattungen und Verbänden des 2.WK wie z.B. Allgemeine SS, Waffen-SS, deutsche Wehrmacht Heer - Marine & Luftwaffe usw. an.
Gerne gehen wir auf individuelle Kundenwünsche ein. Kontaktieren Sie uns.
Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gemäß § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher nicht aus.